Selbst herstellen 

Edelsteinwasser selbst machen

Edelsteinwasser kann man leicht selbst machen: Wir empfehlen die Herstellung mit einem Edelsteinstab, da dies hygienischer, risikoloser und schneller geht.

Edelsteinwasser herstellen

Die eigene Herstellung von Edelsteinwasser ist relativ leicht. Es gibt verschiedene Methoden, mit denen es einfach gelingt gutes Steinwasser selbst zu machen. Jedes Verfahren hat dabei aber gewisse Vorteile und Nachteile und eignet sich deshalb mehr oder weniger gut für die unterschiedlichen Zwecke und die einzelnen Edelsteine. Grundsätzlich unterscheidet man die beiden Standardmethoden der Herstellung: das Einlegen von geeigneten Edelsteinen direkt in Wasser und die indirekte Methode, bei der   die Steine geschützt durch Glasgefäßen im Wasser liegen.

Herstellung für direkten Wasserkontakt

Vorab zu klären ist die Frage, ob diese Edelsteine für den direkten Kontakt mit Wasser überhaupt geeignet sind. Falls ja, ist die Standardmethode das Einlegen gereinigter Steine in frisches Wasser . Das Wasser ist nach etwa 2-4 Stunden fertig, je nach Edelstein und Wassermenge. Tipps für eine gute Vorbereitung sollten beachtet werden. Das Wasser sollte an einem energetisch sauberen Platz stehen und aufbewahrt werden. Vermeiden Sie zum Beispiel Elektrosmog oder Ähnliches in seiner Nähe. Nach der Herstellung sollte das Wasser recht zügig getrunken werden, da die Wirkung etwa innerhalb von 4 Stunden verfliegt.

Vorteil:

  • Durch den direkten Kontakt mit dem Wasser intensive Wirkung
  • Steine jeder Art und Größe, die geeignet sind, können eingesetzt werden
  • Relativ milde und verträgliche Informationssignatur

Nachteil:

  • Man sollte sich wissen, welche Steine überhaupt mit Wasser in Kontakt geraten dürfen und welche nicht!
  • Relativ lange Herstellungsdauer (im Vergleich zu beschleunigten Verfahren, siehe unten)
  • Hygiene ist schwierig – Reinigung der Edelsteine aufwendig
  • Bestimmte Steine könnten Splitter an das Wasser abgeben
  • Manche Edelsteine werden im Handel mit Wachs oder anderen Materialien behandelt, die ins Wasser geraten könnten
  • Sensible Edelsteine leiden bei längerem Liegen im Wasser und verlieren an Heilqualität

Fazit: Auch wenn es sich um die Standardmethode schlechthin zur Herstellung von Edelsteinwasser handelt, möchten sie grundsätzlich nicht empfehlen. Zu aufwendig und schwierig empfinden wir die Reinigung der Edelsteine, das ebenso sicherzustellen, dass die Steine nicht giftig sind oder unerwünschte Materialien enthalten und dass sie bei längerem Aufenthalt in Wasser leiden oder Erreger anhaften. Wir empfehlen daher die fertigen Mischungen sowie Edelsteinstäbe. Für besondere Fälle gibt es noch andere spezielle Verfahren.

Herstellung für Edelsteine ohne direkten Wasserkontakt

Einige der Edelsteine sind nicht für die Verwendung in Wasser geeignet und ggf. sogar giftig. Sie können jedoch bedenkenlos (solange sie nicht über radioaktive Strahlung verfügen) mit der Glasmethode zur Herstellung von Edelsteinwasser verwendet werden. Dabei werden die Heilsteine kreisförmig unter eine möglichst dünnwandige Glaskaraffe gelegt.

Vorteil:

  • Alle Edelsteine (außer natürlich Steine mit Strahlung) können so verwendet werden
  • Reinigung oder hygienische Bedenken entfallen
  • Die Edelsteine nehmen keinen Schaden durch längeres Liegen im Wasser

Nachteil:

  • Relativ lange Herstelldauer bei Legen unter ein Glasgefäß: 4-8 Stunden, je nach Glasdicke und Wassermenge. Allerdings verkürzt sich diese Zeit auf nur 1-4 Stunden bei der Verwendung eines Edelsteinstabs. 
  • Das Wassergefäß läßt sich relativ schwierig auf Edelsteinen mit unterschiedlicher Form und Größe platzieren. Durch den unregelmäßigen Abstand kann die Wirkung entsprechend unterschiedlich ausfallen.

Fazit: Die Glasmethode hat im Gegensatz zur Direktkontakt-Methode nur den Nachteil der längeren Dauer und die Schwierigkeit unterschiedlich große Steine zu platzieren. Bei Verwendung von einem Edelsteinstab gibt es keine Nachteile. 




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